Eigenbluttherapie in Essen

Heilpraktiker Wolfgang Goll

Eigenblut- und Ozontherapie

Immuntraining und Durchblutungssteigerung

Der nachfolgende Text dient ausschließlich Ihrer Information. Der Gesetzgeber verbietet nach Jahrzehnten erfolgreicher Anwendung nun Heilpraktikern die Durchführung der Eigenbluttherapie. Obwohl deren leistungsfördernde Wirkung als Doping bekannt ist und eine Gefährdung eher unbekannt ist, werden nun willkürlich Zweifel gesäht und dazu in findiger Juristenmanier das Transfusionsgesetz bemüht und auch das Herstellen eines verschreibungspflichtigen Medikamentes behauptet. Wenden Sie sich also sicherheitshalber an einen Arzt, der Transfusionen durchführen darf und Erfahrung in der Therapie hat. Es bleibt zu hoffen, dass in weiteren Verfahren die Bevormundung des Bürgers hier erkannt sowie unterbunden wird.

Eigenbluttherapien sind ein klassisches naturheilkundliches Verfahren. Die Informationen des eigenen Blutes werden dem Immunsystem an einem „unerwarteten“ Ort präsentiert, was das gesamte Abwehrsystem stimuliert und aktiviert.

Die positiven Auswirkungen betreffen den gesamten Organismus. So können z.B. chronische Krankheitsprozesse besser abheilen. Das Immunsystem wird außerdem trainiert, die vielfältigen Krankheitsursachen schneller und effektiver zu neutralisieren.

Der Einsatz von Ozon

Ozon wird häufig in Kombination mit einer Eigenbluttherapie angewendet.

„Was Sauerstoff nicht kann, vermag Ozon“, lautet der historisch gewordene Ausspruch des Professors Payr von der Chirurgischen Universitätsklink Leipzig. 1935 legte er der deutschen Gesellschaft für Chirurgie seine Arbeit „Über Ozonbehandlung in der Chirurgie“ vor. Fast hundert Jahre zuvor wurde das Ozon entdeckt und bereits seit langem in der Medizin eingesetzt. Die erste technische Apparatur zur Ozonherstellung hatte Werner von Siemens 1857 gebaut.

In der Atmosphäre schützt uns Ozon vor schädlichen UV-Strahlen. Seine abtötende Wirkung auf Bakterien, Pilze und Viren wird seit Jahrzehnten für die Aufbereitung unseres Trinkwassers genutzt. Es schützt darüber hinaus unsere Medikamente vor Oxidation und sterilisiert in Abfüllanlagen die Flaschenhälse unserer Getränke.

Diese entkeimende und darüber hinaus entzündungshemmende Wirkung wird innerlich und äußerlich in Chirurgie und Zahnheilkunde eingesetzt, um die Wundheilung zu unterstützen.

Die Förderung der Durchblutung ist die zweite wesentliche Wirkung von Ozon. Die Verform­barkeit unserer roten Blutkörperchen wird verbessert und Verklumpungseffekte („Geldrollenbildung“) werden reduziert. So erreichen die roten Blutkörperchen besser unsere kleinsten Gefäße und regen dort die Gefäßneubildung an. Die positiven Effekte sind weitreichend, von der Steigerung des Wohlbefindens über eine Verbesserung der Gedächtnisleistung bis hin zur Vermeidung von drohenden Amputationen.

Einsatzgebiete für Eigenblut- und Ozontherapien

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  • Entgiftung
  • Burnout-Syndrom
  • Müdigkeit
  • Leberschädigung durch Alkohol und Viren
  • Lebererkankungen
  • Abbau von Blutfetten
  • Verbessert die Stoffwechselfunktionen der Zellen
  • Reduziert den Harnsäurespiegel
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Durchblutungsstörungen

  • Offene Beine
  • Gangrän
  • Besenreißer
  • Krampfadern
  • Schaufensterkrankheit
  • Schlaganfall
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Migräne
  • Angina Pectoris
  • Altersbeschwerden
  • Verbessert den Blutfluss und somit die Sauerstoffversorgung feinster Gewebe
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Immuntherapie

  • Allergien
  • Chronische Darmerkrankungen
  • Virenerkankungen
  • Infektneigung
  • Als Ergänzungsbehandlung bei Krebs- und Alterserkrankungen
  • Stärkung des Immunsystems
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Bewegungsapparat Erkrankungen

  • Rheumatismus von Gelenken und Muskeln
  • Hexenschuss
  • Ischialgie
  • Ischiasbeschwerden
  • Arthrosen aller Gelenke
Eine geringe Menge Blut wird der Vene entnommen, mit Ozon oder auch Medikamenten vermischt und in den Gesäßmuskel injiziert. Unser Immunsystem ist nun gefordert, an ungewohnter Stelle alle injizierten Stoffe abzubauen. Dieses modulierende Training des Immunsystems hat schon häufig beeindruckende Verbesserungen bei allergischen Erkrankungen bewirkt.
Bei der „Großen Eigenbluttherapie“ werden ca. 100 ml Blut aus der Armvene entnommen und mit reinem Ozon versetzt. Das so aktivierte Blut wird per Infusion wieder in den Blutkreislauf zurückgeführt.

Diese Form der Eigenbluttherapie besitzt ein breites Anwendungsspektrum – von der Immunmodulation („Immuntraining“) über die Stimulation der körpereigenen Antioxydantien bis hin zur Durchblutungsförderung. Sie ist gleichermaßen für Allergiker (Heuschnupfen, Neurodermitis u.a.) und Rheumatiker wie bei allen Formen von Durchblutungsstörungen gut geeignet.

Die Anwendung des Ozons erfolgt äußerlich. Ein abgedichteter Kunststoffbeutel umgibt die erkrankten Körperbereiche, damit das Gas nicht die Atemwege reizt. Sobald es mit den Wunden in Kontakt kommt, wirkt das Ozon desinfizierend, entzündungshemmend sowie durchblutungssteigernd und fördert dadurch den Heilungsprozess.

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